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Trixi Park im Zittauer Gebirge

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Familienurlaub 365 Tage im Jahr! – Umgeben von der herrlichen Natur des Zittauer Gebirges bietet der Trixi Park zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten: Entscheide dich zwischen gemütlichen Ferienhäusern, komfortablen Hotelzimmern oder dem gut ausgestatteten Campingplatz. Egal ob KidsClub mit Kinderbetreuung, abwechslungsreiches Animationsprogramm für die ganze Familie oder kreative Stunden in unserem Kreativstübchen, wir haben an große und kleine Urlauber gedacht. Für einen ganzjährigen Rodelspaß kannst du mit deinen Freunden oder deiner Familie unsere Textilrodelbahn heruntersausen. Im Sommer kannst du im Naturfreibad Waldstrandbad der Walross-Rutsche Trixi, den Buckel herunterrutschen und auf dem 10-Meter-Turm deinen Mut beweisen.

Freistehendes Ferienhaus mit bestuhlter Terrasse / Foto: Trixi Park Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge –
Wanderungen, Radtouren oder spannende Ausflüge

Direkt vor der Haustür erwartet dich das Zittauer Gebirge – perfekt für Wanderungen durch den Steinzoo, Radtouren oder spannenden Ausflügen mit deiner Familie. Damit du bestens ausgerüstet bist, kannst du dir vor Ort im Aktivpunkt Fahrräder, Roller und vieles mehr ausleihen – alles für deine Entdeckungstouren durch die Region.

Aktion mit Trixi / Foto: Philipp Herfort Photography

Unser Angebot für Euch

Unser Angebot KINDERTRAUMURLAUB für 2 Erwachsene und 2 Kinder (bis 13 Jahre), 4 Übernachtungen im Ferienhaus, inklusive Bettwäsche, Handtücher und Endreinigung, Babygrundausstattung auf Anfrage und Verfügbarkeit inklusive, Indoorpool und Saunalandschaft inklusive, 1x Eintritt für die ganze Familie ins Kinderland Zittau, 1x Eintritt für die ganze Familie in den Tierpark Zittau, 2x Reifen-Rodeln. Aktuelle Preise zum Angebot erhältst du unter www.trixi-park.de

Veranstaltungstipp für die Sommerferien

Unser Veranstaltungstipp für die Sommerferien 2026: Am 5. Juli findet wieder unser Familienspaßtag im Waldstrandbad mit der Wellengang-Challenge (dem wohl kleinsten Triathlon der Welt) und Spiel und Spaß mit den Freizeitknüllern aus der Oberlausitz statt. Der Eintritt ins Waldstrandbad ist an diesem Tag frei.

 


Beitragsbild: Philipp Herforth

Zeit für neue Abenteuer

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Magische Welten, neue Herausforderungen und Nervenkitzel, spektakuläre Shows, Fahrgeschäfte für Groß und Klein, tolle Spielplätze zum Klettern und Toben und reichlich Wasserspaß – jetzt starten die Freizeitparks in die neue Saison. In den Tier- und Wildparks gibt es im Frühling jede Menge tierischen Nachwuchs. Tickets buchen und euer nächstes Abenteuer kann beginnen!

 


 

Gemeinsam durch das Tor in eine andere Welt

Mitten in Nürnberg öffnet sich im Heldenverlies-Labyrinth ein Tor in eine fantastische Welt. Als Familie werdet ihr zum Heldenteam, entdeckt verborgene Wege, löst Quests und meistert gemeinsam Herausforderungen. Schritt für Schritt wachst ihr im Spiel und kommt eurer Mission näher. Jeder Besuch schreibt ein neues Kapitel. Ein unvergessliches Abenteuer für Familien und Abenteurer ab 8 Jahren.

Weitere Infos erhaltet ihr hier!

 


 

Sonnenlandpark Lichtenau – die 4in1-Erlebniswelt!

Erlebnispyramide – Foto: Pascal Sobeck

Nur wenige Minuten von Chemnitz entfernt erwartet euch ein Familienabenteuer mit Erlebnispark, Wildpark, Indoorspielplatz und Hotel. Freut euch auf über 45 Attraktionen wie Riesenrad, Bagger, Hüpfberge, Wellenflieger und den Riesenrutschturm mit elf Rutschen. Streichelt Sikas im Wildgehege, entspannt am See oder erlebt Wasserspaß im Matschparadies. Die 1.200 m² große Indoorspielwelt sorgt auch bei Regen für Action. Tipp: Kurzurlaub im parkeigenen Familienhotel!

Weitere Infos erhaltet ihr hier! 

 


 

 

Große Liebe und große Träume unter freiem Himmel

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Die Kreuzgangspiele 2026 finden vom 9. Mai bis zum 16. August statt 

2026 gehen die renommierten Feuchtwanger Theaterfestspiele bereits in die 78. Spielzeit. Sechs Stücke stehen auf dem Spielplan: Drei vor den romanischen Arkaden, drei auf den Bühnen des Nixel-Gartens an der alten Stadtmauer. Alle Bühnenfiguren verbindet eines: Sie haben Träume und Sehnsüchte. Der eine sehnt sich nach der großen Liebe, der andere träumt von Überfluss und üppigen Mahlzeiten, der nächste von der Freiheit … 

„Der große Gatsby“ und „Der Diener zweier Herren“ im Kreuzgang

“Der große Gatsby” (auf dem Foto: Mario Schnitzler) / Foto: Andreas Kunkel

Im Abendspielplan im Kreuzgang sind wieder große Stoffe zu erleben: Das Feuchtwanger Theater bringt immer wieder berührende Geschichten auf die Bühne, adaptiert berühmte Romane, erarbeitet eigene Fassungen und zeigt Klassiker in frischem und neuem Gewand: „Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald ist einer der berühmtesten Romane der Weltliteratur. Er ist mehrfach verfilmt worden, unter anderem mit Leonardo DiCaprio. In ihm entfaltet sich ein Panorama glühender Leidenschaften und menschlicher Sehnsüchte – mitten im Amerika der wilden 1920er Jahren.

“Der Diener zweier Herren” (auf dem Foto: Jaes Gärtner) / Foto: Nicole Brühl

Einer der größten Komödiendichter ist Carlo Goldoni und seine berühmteste Komödie ist „Der Diener zweier Herren“. Die Kreuzgangspiele zeigen, wie erfrischend komisch sie auch heute noch ist. Und das Wichtigste: nach allerlei urkomischen Verwicklungen wird die Liebe siegen. 

Für Kinder: „Die kleine Hexe“ und „Die Prinzessin auf der Erbse“ 

“Die kleine Hexe” (auf dem Foto: Juliane Krug) / Foto: Nicole Brühl

Im Kreuzgang träumt „Die kleine Hexe“ davon, eine große Hexe zu sein. Die Geschichte von Otfried Preußler ist immer wieder ein Spaß für die ganze Familie – in der Kulisse des Kreuzgangs wird sie einen ganz besonderen Zauber entfalten.

“Die Prinzessin auf der Erbse” (auf dem Foto: Katrin Sagener) / Foto: Susanne Bergold

Für die Kleinsten ab 3 ist im Nixel-Garten „Die Prinzessin auf der Erbse“ zu sehen.  

Theater im Nixel-Garten 

Fest zum Programm der Kreuzgangspiele gehört seit vielen Jahren das Theater für junge Menschen: Für diese zeigen die Festspiele eine moderne Interpretation des Klassikers „Der Sandmann“ von E. T. A. Hoffmann. In der Nixel-Scheune gibt es außerdem eine Bühnenversion des Sience-Fiction-Krimis „1984“ von George Orwell – ein moderner Klassiker und hochaktuell! 

Informationen zum Spielplan 2026, alle Termine sowie Karten gibt es unter Kartentelefon 09852 90444 und auf www.kreuzgangspiele.de 

Sommerzeit ist Narzissendorf-Zeit

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Naturerlebnisse, Schatzsuchen, glitzernde Seen und imposante Berge: Das Narzissendorf Zloam lädt im Herzen der Steiermark zum Verweilen ein.

Abenteuer und Entspannung

Erlebt unvergessliche Tage im Herzen der Steiermark. Direkt über dem Grundlsee erwarten euch im Narzissendorf Zloam spannende Abenteuer und ganz viel Entspannung. Sei es beim Bogenschießen am 3-D-Parcours oder bei einer spannenden Schatzsuche mit Metallsonden im Schatzsucherwald – Langeweile Fehlanzeige. Und als Familie schafft ihr es sicherlich auch noch am Ende einen Schatz zu erobern. Sogar die Kleinsten werden im Schatzsucherzelt zu Entdeckern.

Reiten oder Radeln

Ganz nach dem Motto „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ könnt ihr eure Seele im angrenzenden Reitstall bei Einzel- oder Gruppenstunden, geführten Ausritten oder Ponyreiten baumeln lassen.

Und wer die atemberaubende Landschaft mit dem Fahrrad erkunden möchte, der findet neben einem eigenen E-Bike-Verleih zahlreiche Wander- und Radrouten direkt vor der Haustür.

Auf dem Dorfplatz steht neben einem Erlebnisspielplatz auch eine Wasserspielanlage für die heißen Sommertage bereit. Während die einen planschen, flitzen andere mit Go-Karts, Bobby-Cars und Rollern durch den kleinen Fuhrpark.

Genuss pur

Der Zloam Wirt bietet genau die richtige Stärkung nach einem erlebnisreichen Sommertag. Neben österreichischen Spezialitäten könnt ihr sternenklare Nächte auf der Terrasse genießen.

Neugierig geworden? Dann kommt vorbei und erlebt einen Familienurlaub, eine romantische Auszeit zu zweit, eine Workation oder Ferien mit Freunden – das Narzissendorf Zloam ist der perfekte Ort für Inspiration, Erholung und Abenteuer inmitten der Natur.

Ein Ort, an dem man also ruhig eine kleine Weile bleiben kann, diese malerische Zloam.

Mehr Infos zur Buchung findet ihr hier: www.zloam.at


Beitragsbild: Narzissendorf Zloam

Tschüss Windel

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Wie du dein Kind entspannt beim Trockenwerden begleitest

Irgendwann ist es so weit: Die Windel kommt weg und dein Kind lernt, allein aufs Töpfchen oder die Toilette zu gehen. Das ist ein großer Schritt in der Entwicklung – aber kein Wettlauf! Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Manche sind schon mit zwei Jahren so weit, andere erst mit vier oder später. Und das ist völlig okay.

Es kommt nicht aufs Alter an

Wichtiger als das Alter ist die sogenannte „Reife“ – also ob dein Kind körperlich und emotional bereit ist. Es muss Blase und Darm kontrollieren können, spüren, wann es muss, und das irgendwie mitteilen. Erst dann klappt’s auch ohne Windel.

Die Anzeichen dafür, dass dein Kind bereit sein könnte, sind vielfältig. Zum Beispiel bleibt es über längere Zeit trocken. Es sagt dir, wenn es aufs Klo muss, oder zeigt es dir durch sein Verhalten. Außerdem interessiert es sich für das Töpfchen oder die Toilette. Ein weiteres Zeichen ist, dass es nasse oder volle Windeln zunehmend und sichtbar unangenehm findet.

Wenn du solche Signale bemerkst, ist das ein guter Moment, das Thema ganz entspannt aufzugreifen – ohne Druck.

Der richtige Zeitpunkt

Geduld ist wichtig, aber wenn dein Kind zeigt, dass es bereit ist, solltest du es auch dabei unterstützen. Nicht aus Bequemlichkeit oder emotionalen Gründen zögern, etwa weil es schwerfällt, sich von der Babyphase zu verabschieden. Dein Kind will und soll neue Dinge lernen und dazu gehört eben auch der Gang zur Toilette.

Am besten startest du in einer ruhigen Phase, wenn nicht gerade ein Umzug, ein Kita-Wechsel oder die Geburt eines Geschwisterchens ansteht. Große Veränderungen können überfordern und dann fällt das Trockenwerden schwerer.  Generell sind Hektik, Stress oder Krankheit keine gute Basis. Also lieber auf die Bereitschaft deines Kindes achten und dann einen günstigen Moment abwarten, um das Trockenwerden in Angriff zu nehmen.

Hilfreiche Tipps

Es kann sinnvoll sein, frühzeitig ein Töpfchen oder einen Toilettenaufsatz bereitzustellen und dem Kind in Ruhe zu erklären, wie es funktioniert. Feste Rituale – zum Beispiel der Toilettengang nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen – können dem Kind helfen, eine gewisse Routine zu entwickeln. Auch ehrliches, positives Feedback kann motivieren, solange es nicht übertrieben oder an Bedingungen geknüpft ist.

Ebenso spielt das Verhalten der Erwachsenen eine Rolle: Kinder lernen durch Beobachtung. Wenn du oder ältere Geschwister offen mit dem Thema Toilettengang umgehen, fördert das das Interesse und die Nachahmung. Manche Kinder fühlen sich auch sicherer, wenn sie eine Lieblingspuppe aufs Töpfchen setzen dürfen oder Bücher über das Thema anschauen.

Praktische Kleidung kann das Trockenwerden zusätzlich erleichtern, zum Beispiel Hosen mit Gummibund, die dein Kind selbstständig an- und ausziehen kann. Das gibt deinem Nachwuchs Selbstvertrauen und mehr Unabhängigkeit. Achte zudem darauf, dass der Weg zur Toilette leicht erreichbar ist und dein Kind nicht erst lange fragen oder Hilfe holen muss.

Wichtig ist zu wissen

Trockenwerden ist kein Wettbewerb, bei dem man schnell zum Ziel kommen muss. Dein Kind lernt am besten durch Nachmachen und Ausprobieren – und vor allem in seinem eigenen Tempo. Unterstütze es liebevoll, aber setze es nicht unter Druck. Und: Jeder Fortschritt ist super, aber kleine Rückschritte oder Missgeschicke gehören dazu. Sie sollten ruhig und ohne Bestrafung oder Beschämung behandelt werden.

Jedes Kind ist anders

Nachts trocken zu werden dauert bei einigen Kindern länger. Das ist völlig normal, auch wenn tagsüber schon alles klappt. Viele Kinder brauchen die Windel in der Nacht noch bis ins Vorschulalter. Also: geduldig bleiben! Erst wenn ein Kind regelmäßig mit fünf oder sechs Jahren nachts einnässt, sollte man mit Kinderarzt oder -ärztin darüber sprechen. Besonders, wenn es das Kind selbst belastet oder es zuvor schon trocken war.

Letztendlich ist der Umgang mit dem Thema Windelfreiheit sehr unterschiedlich und individuell. Grundsätzlich gilt: Lass dich nicht verunsichern. Dein Kind muss nicht früher trocken sein, nur weil andere es sind. Es zählt, was zu euch und eurem Kind passt.

Sabine Tschirwitz


Beitragsbild: iStock.com/AbElena

 

Saisonstart im PLAYMOBIL-FunPark: Der Freizeitspaß für Familien

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Der PLAYMOBIL-FunPark hat wieder geöffnet und lädt zu einer neuen Saison voller Abenteuer, Spielspaß und unvergesslicher Familienmomente ein.

Genießt zusammen den Frühlingsstart im FunPark und entdeckt gemeinsam die riesigen PLAYMOBIL-Welten: Erkundet die große Ritterburg, entert das Piratenschiff, taucht ins Königreich der Meerjungfrauen ein oder packt auf der Baustelle kräftig mit an. Und falls das Aprilwetter einmal nicht mitspielt, geht der Spaß einfach im großen Indoorbereich mit PLAYMOBIL-Spielstadt und überdachtem Klettergarten weiter.

Highlights im Frühling

Am ersten Wochenende der neuen Saison – dem 28. und 29. März – begrüßen zur Parköffnung am Morgen die FunPark-Maskottchen Pirat Rico und seine Freunde die Gäste. Am Osterwochenende vom 3. bis 6. April wartet außerdem eine spannende Ostereier-Rallye auf die jungen FunPark-Besucher. Außerdem dreht sich anlässlich des Weltbienentags am 23. und 24. Mai im FunPark alles um die liebenswerten, summenden Blütenbesucher.

Tipp: Minigolf spielen

Eine schöne Freizeitidee für Jung und Alt ist auch die separate Minigolfanlage. Auf 18 Bahnen mit besonderen Elementen wie Sandbunker, Steinbrücke oder Tunnels ist ein abwechslungsreiches Spiel garantiert.

 

Weitere Infos und Tickets: www.playmobil-funpark.de

Dein Garten, Dein Rückzugsort: Wohnen und Arbeiten im Grünen

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Ein eigenes Reich im Grünen – für viele ist der Garten längst mehr als nur ein Ort für Blumenbeete und Liegestühle. Mit einem stilvollen Gartenhaus lässt sich der Wohn- und Arbeitsraum auf wunderbare Weise erweitern – ganz nach den eigenen Bedürfnissen und Träumen. Ob als gemütliches Wohnzimmer im Garten, als charmante Outdoor-Küche für Sommerabende oder als inspirierendes Homeoffice: Ein Gartenhaus eröffnet neue Freiräume.

Das Wohnzimmer im Garten – Dein Rückzugsort im Grünen

Stell dir vor: Große Fenster, helle Vorhänge, ein bequemes Sofa, weiche Kissen und vielleicht ein kleiner Kamin oder eine Lichterkette für warme Stimmung. Ein Gartenhaus kann zu einem zweiten Wohnzimmer werden – nur eben mitten im Grünen. Gerade in den warmen Monaten entsteht hier ein fließender Übergang zwischen drinnen und draußen. Du kannst lesen, mit Freundinnen und Freunden gemütlich einen Kaffee trinken oder einfach die Ruhe genießen, während der Blick ins Grüne schweift. Mit natürlichen Materialien, hellen Farben und liebevollen Details wird das Gartenhaus zu einem Ort, der Leichtigkeit und Geborgenheit vereint.

Tipp: Mit einer guten Dämmung und Stromanschluss lässt sich das Gartenwohnzimmer sogar fast ganzjährig nutzen.

Die Gartenküche – Sommer, Genuss und gesellige Abende

Grillabende mit Familie und Freundinnen und Freunden gehören zu den schönsten Momenten des Sommers. Warum also nicht eine eigene Gartenküche einrichten? Ein Gartenhaus bietet Schutz vor Wind und kurzen Regenschauern – und schafft gleichzeitig eine stilvolle Kulisse für gesellige Stunden. Mit einer integrierten Arbeitsfläche, Stauraum für Geschirr und Gewürze sowie einem hochwertigen Grill oder sogar einem Pizzaofen wird dein Garten zur Outdoor-Lounge. Offene Regale, Kräutertöpfe und eine große Tafel für das Menü des Abends sorgen für eine persönliche Note. So wird aus einem einfachen Grillabend ein kleines Sommerfest – ganz entspannt und dennoch besonders.

 

Das Homeoffice im Garten – konzentriert und kreativ arbeiten

Spätestens seit den letzten Jahren ist das Arbeiten von zu Hause für viele selbstverständlich geworden. Doch Küchentisch und Wohnzimmer sind oft keine dauerhafte Lösung. Ein Gartenhaus als Homeoffice schafft räumliche Trennung – und damit mentale Klarheit. Der kurze Weg durch den Garten am Morgen wirkt wie ein kleiner Arbeitsweg. Du betrittst dein Büro, lässt den Alltag hinter dir und kannst dich fokussiert deinen Projekten widmen. Tageslicht, der Blick ins Grüne und die Ruhe fördern Kreativität und Produktivität. Mit ergonomischen Möbeln, guter Internetverbindung und ausreichender Isolierung entsteht ein Arbeitsplatz, der Professionalität und Wohlbefinden verbindet.

Mehr als nur zusätzlicher Raum

Ein Gartenhaus ist nicht einfach ein Nebengebäude – es ist eine Erweiterung deines Lebensraums. Es schenkt dir Flexibilität und die Möglichkeit, deine Bedürfnisse individuell umzusetzen. Vielleicht beginnt es als Sommerlounge und wird später zum Atelier, Yogaraum oder Gästehaus. Wichtig sind eine sorgfältige Planung, die passende Größe sowie die Abstimmung auf Haus und Gartenstil. Auch baurechtliche Vorgaben sollten im Vorfeld geprüft werden. Am Ende entsteht ein Ort, der genau zu dir passt: ein Raum für Genuss, Kreativität, Arbeit oder Entspannung – und ein Stück Freiheit direkt vor deiner Haustür.


Beitragsbild: stock.adobe.com

Lieblingsausflüge

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Auf der Suche nach dem Frühling

Am 20. März ist Frühlingsanfang – endlich sind die Tage wieder länger als die Nächte. Die Luft wird milder und die Natur startet wieder durch. Hier sind unsere Lieblingsausflüge für unternehmungslustige Familien!


 

Spielen, matschen, toben

Runter mit den Schuhen, Socken aus und hinein in das plätschernde Nass. Der Erlebnisplatz des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim mit Wasserrinne und Pumpbrunnen, historischem Schlepper und Leiterwagen ist ein kleines Muss für Familien bei ihrem Besuch. Sobald es wärmer wird, ist die Wasserrinne der Hit, doch auch bei kühleren Temperaturen finden Kinder ausreichend Spielmöglichkeiten. Wenn es anschließend weitergeht, bieten sich zwei Entdeckungstouren für Familien an.

Weitere Infos findet ihr hier! 

 


 

 

Feuchtwangen entdecken

Wenn der Frühling in Franken Einzug hält, wird Feuchtwangen zum perfekten Ziel für einen Familienausflug. Draußen sein, Neues erleben und gemeinsam Zeit verbringen – all das lässt sich hier wunderbar verbinden. Entdecken Sie die historische Altstadt bei einer spannenden Stadtrallye. Oder erfahren Sie im Fränkischen Museum mehr über die Geschichte und Volkskunde Frankens im 17. bis 19. Jahrhundert. Wer im Anschluss Lust auf Bewegung hat, findet rund um Feuchtwangen gut ausgebaute Wander- und Radwege, die durch die frühlingshafte Landschaft führen und ideal für kleine Touren mit der ganzen Familie sind.

Weitere Infos findet ihr hier!

 


 

Lust auf einen Perspektivwechsel?
Auf zum Baumwipfelpfad Steigerwald!

Die Aussicht genießen – vom Turm des Baumwipfelpfad Steigerwald (c) Martin Hertel

Begegnet dem Facettenreichtum des Waldes aus einer neuen Perspektive. Genießt den Fernblick vom 42 Meter hohen Turm oder die winzigen Details der Baumkronen entlang des 1.150 Meter langen Pfades. Feiert mit uns am 18. April unser 10-jähriges Jubiläum oder plant euren eigenen Kindergeburtstag bei uns. Oder werft einen Blick in unseren abwechslungsreichen Veranstaltungskalender.

Weitere Infos findet ihr hier! 

 


 

Wanderweg für Familien

Foto: Joel Bougnot

Spannende Begegnungen: viele „Hilpoltsteiner“, wie der traditionelle Flecklasmo und sogar einen Drachen gibt es zu entdecken. Die abwechslungsreiche Kernroute ist 2,6 km lang und für Kinderwägen geeignet.

Insgesamt 18 Stationen bieten kindgerechte Infos über Personen der Stadtgeschichte, spannende Spielgeräte und Rätselspaß. Auch Spielplätze liegen an der Strecke, ein idyllischer Park, der Stadtweiher und natürlich die Hilpoltsteiner Burg. An den Auen des Gänsbachs lässt es sich wunderbar picknicken. Eine kostenfreie Wegkarte gibt es in der Tourist-Information.

Weitere Infos erhaltet ihr hier! 

 


 

Endlich wieder Freiland-Zeit!

Das Fränkische Freilandmuseum öffnet am 28. März seine Tore zum Saisonstart. Parallel beginnen die Osterferien – perfekt für einen Familienausflug! Am Ostersonntag und Ostermontag (5. & 6. April, 10–17 Uhr) lädt das Programm „Mein Name ist Hase“ ein: Eiersuche, Osterbasteln, knifflige Rätsel, Schmiedevorführungen und Backtag versprechen Spiel, Spaß und Frühlingsstimmung für kleine und große Besucher.

Weitere Infos erhaltet ihr hier!

 


 

Beitragsbild: adobe.stock.com

Feierabend!!!

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Endlich Ruhe in der Familie

 

Im Außendienst kenne ich keinen richtigen Feierabend. Entweder cruise ich quer durch Deutschland oder bin im Homeoffice – der Laptop offen, das Handy stets griffbereit. Ständige Erreichbarkeit ist Teil des Deals geworden. Genau das ist es auch, was mir das Abschalten so schwer macht. Die Arbeit ist immer mit dabei – in der Tasche, in der Hand, im Kopf.

 

Unsere Jungs sind mittlerweile etwas älter, was vieles leichter, aber manches auch stiller macht. Die wilden Abendrituale mit Vorlesen, Einschlafbegleitung und ausgiebigen Kuscheleinheiten sind vorbei. Heute versuchen wir zumindest gemeinsam zu Abend zu essen, bevor das Leben weitergeht und jeder sich seinen Aufgaben widmet. Doch dieser eine Moment ist kostbar – unsere kleine Rückzugsinsel. Wir albern herum, erzählen uns vom Tag und finden je drei Dinge, für die wir besonders dankbar sind. Und trotzdem merke ich oft: Ich bin nicht ganz da. Das Handy liegt auf dem Tisch, vibriert, blinkt, lockt. Es gäbe noch dies und das zu erledigen – nur ganz kurz. Ganz ehrlich: Ich vermisse die Momente, in denen der Tag leise ausklang. Ohne digitalen Nachhall. Einfach so.

 

Was bedeutet Feierabend eigentlich – heute, im Jahr 2026?

Früher war er klar umrissen: Schicht vorbei, Tür zu, Füße hoch. Heute ist Feierabend kein Zeitpunkt mehr, sondern ein Zustand, den wir uns zurückerobern müssen. Die Grenzen sind fließend geworden – zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Anspannung und Erholung. Der Feierabend beginnt nicht mehr automatisch, er braucht einen bewussten Übergang. Und genau das ist gar nicht so einfach – vor allem in Familien, in denen alles gleichzeitig passiert.

Denn während wir Erwachsenen uns nach Ruhe sehnen, blühen die Kinder oft erst richtig auf. Der Tag war lang, jetzt ist ihre Zeit: zum Erzählen, Toben, Kuscheln, Fragenstellen. Und ganz ehrlich – das ist schön, aber eben nicht ruhig. Der Wunsch nach einem friedlichen Tagesabschluss ist bei uns Eltern groß. Doch Ruhe in der Familie entsteht selten von selbst. Sie wächst aus kleinen Ritualen, aus liebevoller Struktur und aus klaren Grenzen, die wir bewusst setzen.

Was Kindern hilft, zur Ruhe zu kommen

Was hilft? Rituale, die zum Alter der Kinder passen. Bei den Kleinen sind es oft klare Abläufe: Fürs Bett fertig machen, Vorlesen, Einschlafbegleitung. Immer in derselben Reihenfolge, mit vertrauten Gesten und Worten. Bei älteren Kindern verändern sich die Bedürfnisse und damit auch die Abende. Vielleicht ein Gespräch nach dem Essen, ein kurzer Tagesrückblick am Bett oder einfach stilles Beieinandersitzen. Hauptsache, es gibt einen Moment der Verbindung.

 

Rituale für alle – kleine Anker im Alltag

Abendrituale sind wie Übergänge zwischen zwei Welten: der lauten, vollen und fordernden Welt da draußen – und der inneren Welt, in der wir zur Ruhe kommen dürfen. Es geht nicht um perfekte Abläufe, sondern um Verlässlichkeit. Ein gemeinsames Abendessen, bei dem alle wirklich anwesend sind – nicht nur körperlich, sondern auch gedanklich. Ein kurzes Gespräch im Kinderzimmer. Ein Moment der Dankbarkeit. Kleine Gewohnheiten, die dem Tag einen Rahmen geben und der Familie ein Stück Ruhe schenken.

Auch Eltern brauchen einen eigenen Feierabend. Denn oft endet der Tag für alle – außer für uns Eltern. Schnell noch aufräumen, Wäsche falten, Mails beantworten, den nächsten Tag planen. Ehe wir uns versehen, ist es 22 Uhr – der Kopf rauscht noch immer.

Auch der Körper braucht ein klares Signal: Jetzt ist Schluss.

Vielleicht hilft dir ein kleines Ritual nur für dich: die gemütliche Hose, das Handy im Flugmodus, eine Tasse Tee, ein paar Seiten im Buch oder einfach zehn Minuten Stille auf dem Balkon. Es muss nicht lang sein. Nur bewusst. Nur für dich. Ein Moment, in dem niemand etwas von dir will.

Feierabend bedeutet nicht Stillstand, sondern Erholung. Er ist die Pause, die uns wieder handlungsfähig macht. Wer ihn sich gönnt – als Familie oder ganz für sich allein – tankt Kraft. Für morgen. Für den Alltag. Für das Leben dazwischen.

 

Olga Diesendorf

 


Beitragsbilder: iStock.com/Liderina; iStock.com/monkeybusinessimages; iStock.com/evgenyatamanenko

Warum hört mein Kind nicht?

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Wenn Bitten ins Leere laufen

Du sagst zum dritten Mal: „Zieh bitte deine Schuhe an!“ doch dein Kind sitzt seelenruhig auf dem Boden und spielt. Oder dein Teenie vergisst zum wiederholten Mal den Müll rauszubringen. Es kann wahnsinnig frustrierend sein, wenn Kinder nicht hören. Doch oft steckt mehr dahinter als Trotz oder Vergesslichkeit, denn Kinder „hören“ anders.

 

 

 

 

Nicht böswillig, nur beschäftigt

Kleinkinder leben komplett im Hier und Jetzt. Wenn dein 3-Jähriger mitten im Spiel steckt, existiert für ihn keine andere Realität. Nicht, weil er dich ärgern will, sondern weil sein Gehirn deine Worte nicht sofort verarbeiten kann. Außerdem kann dein Kind in diesem Alter die Konsequenzen noch nicht abschätzen. Aussagen wie: „Wenn wir jetzt nicht gehen, kommen wir zu spät“, sagen einem Dreijährigen gar nichts.

 

 

 

 

 

Grenzen testen erlaubt

In diesem Alter beginnt das große Ausprobieren. Was passiert, wenn ich es nicht mache? Kinder lernen, dass sie eigene Entscheidungen treffen können und testen damit natürlich deine Geduld. Gleichzeitig ist ihr Arbeitsgedächtnis noch nicht voll ausgereift. Wenn du sagst: „Mach bitte erst deine Hausaufgaben, räum dann dein Zimmer auf und danach kannst du Tablet spielen“, kann es gut sein, dass nur der letzte Teil hängen bleibt.

 

 

 

 

 

Autonomie statt Anweisung

Teenies sind Meister des Augenverdrehens. Sie wollen selbst entscheiden, was wichtig ist und das ist selten das, was du gerade willst. Gleichzeitig sind sie im Umbruch: hormonell, emotional, sozial. Wenn dein Teenager auf Durchzug stellt, hat das wenig mit Rebellion zu tun. Es ist ein Balanceakt zwischen „Ich will ernst genommen werden“ und „Ich weiß selbst noch nicht, wie ich mit allem umgehen soll.“

 

Natürlich gibt es auch altersunabhängige Gründe, warum dein Kind nicht hört. Wenn du rufst: „Zimmer aufräumen!“, während dein Kind mit etwas beschäftigt ist, verpufft das. Aufmerksamkeit ist keine Einbahnstraße. Es kann aber auch sein, dass du zu viel redest. Kinder schalten ab, wenn sie mit Erklärungen überrollt werden. Einfache, klare Ansagen wirken oft besser. Ein weiterer Grund ist, dass sie oft keine echte Wahl haben. „Willst du jetzt duschen oder in fünf Minuten?“ gibt deinem Kind ein Stück Kontrolle, was die Kooperationsbereitschaft steigert. Manchmal fehlt auch echter Kontakt. Kommunikation ist mehr als Worte. Wenn dein Kind dich nicht anschaut, hört es dich vielleicht gar nicht wirklich. Es geht nicht darum, dass dein Kind immer hört, sondern dass ihr euch versteht. Das ist Arbeit, aber eine, die sich definitiv lohnt.

 

 

 

 

 

 

Blickkontakt aufnehmen
Geh auf Augenhöhe, bevor du dein Kind ansprichst. Berühre es leicht an der Schulter und suche Blickkontakt. Erst wenn du seine Aufmerksamkeit hast, kommt deine Botschaft an.

 

Weniger ist mehr
Anstatt langer Erklärungen genügt ein: „Bitte häng deine Jacke auf.“ Punkt. Du kannst später noch erklären warum, aber nicht im Moment der Ansage.

 

Klar statt vage
„Sei bitte lieb“ ist schwammig. Was heißt das? „Bitte hau deine Schwester nicht.“ ist viel konkreter. So weiß dein Kind genau, was du meinst.

 

Entscheidungen ermöglichen
Kinder hören besser, wenn sie das Gefühl haben, mitentscheiden zu dürfen. Statt: „Du gehst jetzt ins Bett“, lieber: „Willst du zuerst Zähne putzen oder deinen Schlafanzug anziehen?“

 

Wiederholen lassen
Gerade bei Grundschulkindern hilft es, wenn sie dir kurz wiedergeben, was du gesagt hast. So merkst du gleich, ob sie es wirklich verstanden haben.

 

Lob fürs Zuhören
Positive Verstärkung wirkt. „Danke, dass du gleich gekommen bist, als ich dich gerufen habe“, motiviert mehr als ein genervtes „Endlich!“

 

Und wenn’s trotzdem kracht?
Natürlich klappt das nicht immer. Es ist völlig normal, mal lauter zu werden. Wichtig ist, dass ihr danach wieder den Weg zueinander findet. Kinder lernen vor allem durch dein Vorbild – auch darin, wie man mit Fehlern umgeht. Am Ende geht es nicht darum, dass dein Kind immer hört, sondern dass ihr euch versteht. Das ist Arbeit, aber eine, die sich definitiv lohnt.

 

Tipp zum Schluss

Manchmal hören Kinder besser, wenn du nicht redest. Ein fragender Blick, eine offene Hand oder ein Augenzwinkern sagen oft mehr als Worte. Probier’s aus!

Carolin Deutschmann


Beitragsbilder: iStock.com/PeopleImages ; iStock.com/Dejan_Dundjerski; iStock.com/LittleBee80

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