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Gut gelaunt ins neue Schuljahr starten

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Schuljahr

Schule muss sein, aber ihr als Familie habt die Wahl, ob ihr jammert oder mit positiver Einstellung in den Alltag zurückkehrt. Hier kommen die besten Tipps für das richtige Mindset.

Alles auf Anfang im neuen Schujahr!

Zum Schulstart lohnt es sich, den Schreibtisch gründlich aufzuräumen. Ein paar neue Kleinigkeiten wie eine schöne Schreibtischunterlage oder ein neuer Planer machen aus dem Arbeitsplatz einen Lernort zum Wohlfühlen.

Vorfreude genießen

Richtig gelesen, Vorfreude! Auch wenn die große Ferienfreiheit vorbei ist. Endlich wieder Schulfreunde treffen, die man lange nicht gesehen hat. Neue Fächer oder AGs könnten spannend werden, evtl. steht sogar eine Klassenfahrt auf dem Plan. Sprecht in der Familie darüber, manchmal braucht man einen Schubs, um Positives erkennen zu können.

Schuljahr
Die Freunde endlich wieder zum Spielen treffen!                                                    Foto: S. Dobner

Kopf frei machen

Unsere Gehirne sind Weltmeister im Sorgenmachen und Schwarzsehen. Wenn man das weiß, kann man die eigenen Gefühle beobachten und mit ein wenig Abstand überprüfen, ob sie überhaupt stimmen. Frag dein Kind nach seinen Schulsorgen und sprecht darüber.

Wir LIEBEN Lernen

Wird oft vergessen, aber es lohnt sich darüber nachzudenken: Beim Sport, dem Lieblingshobby, der Sprache im Urlaubsland oder bei einem Musikinstrument – immer gibt es Aha-Momente und Glücksgefühle, wenn etwas gelingt, wofür wir lange geübt haben. Seid offen dafür, solche positiven Erfahrungen auch in der Schule zu erleben.

So kommt ihr gut gelaunt ins neue Schuljahr!

Gute Vorsätze

Neues Schuljahr, neue Chancen! Selbst im „Hassfach“ kann alles besser werden, z.B. weil du eine andere Lehrkraft bekommst oder der neue Stoff dir mehr liegt. Wer im Unterricht gut aufpasst, kann nachfragen, wenn er etwas nicht versteht und tut sich bei den Hausaufgaben leichter. Wer sich öfter meldet, kann besser mitdenken und sammelt Pluspunkte.

Schuljahr
Neues, buntes Schulmaterial macht gute Laune!                                     Bild von Gábor Adonyi auf Pixabay

Den ersten Tag feiern

Macht jeden ersten Schultag zu einem Familien-Feiertag und macht nachmittags oder abends etwas Schönes zusammen. Eis essen, Kino, ins Schwimmbad gehen oder in die Boulderhalle, das entscheidet ihr gemeinsam. So macht der Schulstart noch mehr Spaß.

Ein bisschen Ferien

Was hat euch in den Sommerferien am besten gefallen? Pfannkuchen zum Frühstück, ein Familienpicknick oder der gemeinsame Sport? Sucht euch eine Sache aus, die ihr ab sofort im Alltag regelmäßig zusammen genießt, als neues Familienritual.

Dieser Beitrag ist für Eltern von ABC-Schützen interessant!

Unser Kind kommt in die Schule!

Bildnachweis: Beitragsbild von Inn auf Pixabay

Hallo kleiner Zahn!

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Einer der großen Meilensteine im ersten Lebensjahr eines Babys ist der erste Zahn. Es gibt Babys, die sehr früh starten und schon mit vier Monaten ihren ersten Zahn bekommen. Manche sind sogar erst um den ersten Geburtstag herum dran. In der Regel kommt der erste Zahn aber zwischen dem 6. und 8. Monat. Als erstes spitzt in den meisten Fällen einer der unteren Schneidezähne heraus, nach den unteren beiden folgen die oberen.

Ganz schön unangenehm – oder auch nicht

Manche Eltern merken gar nichts vom Zahnen, irgendwann blitzt ihnen morgens ein weißes Zähnchen entgegen. Andere Babys quälen sich richtig damit. Das Zahnfleisch ist geschwollen, manchmal bildet sich an der Durchbruchstelle auch eine kleine Zyste oder es blutet. Da das Immunsystem reagiert, kann es auch sein, dass das Baby sogar erhöhte Temperatur hat oder der Stuhlgang sich verändert. Einige Eltern können von schlaflosen Nächten berichten. Mitunter kann es ziemlich lange dauern, bis dann die Spitze endlich draußen ist.

Was hilft beim Zahnen?

Es gibt ganze Regale voll mit Zahnungshilfen. Beißringe, die gekühlt werden können, Zahnungsgele, Globuli, Veilchenwurzeln, Massagebürsten. Manche Eltern schwören auf Bernsteinketten. Doch Kinderärzt*innen warnen trotz Sicherheitsverschluss und verknoteten Steinen vor Verschluckungsgefahr und Strangulation. Eine Wirkung wurde den Ketten bisher auch nicht nachgewiesen. Veilchenwurzeln stehen in der Kritik, ein Herd für Bakterien zu sein. Jede Familie muss selbst herausfinden, was dem eigenen Kind hilft und meist ist weniger mehr.

Manchmal hilft schon ein Holzring, auf dem das Baby herum beißen kann oder eine normale Kinderzahnbürste. Die Ecke eines Mulltuchs kann, in kaltes Wasser getaucht, auch als angenehm empfunden werden. Hat man schon mit Beikost begonnen, kann man auch ein Stück kalte
Gurke anbieten. Muttermilch in Eiswürfelformen eingefroren kann in ein Tuch eingeschlagen und gelutscht werden. Und wenn gar nichts mehr hilft und die nächste schlimme Nacht ansteht, darf man richtig dosiert auch ein geeignetes Schmerzmittel geben.

Bild von Petra Šolajová auf Pixabay

Start der Mundhygiene

Zähne putzen steht ab dem ersten Zahn an, am besten morgens und abends. Kinderzahnärzt*innen empfehlen hierfür fluoridhaltige Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid. Hiervon sollte man bis zum zweiten Geburtstag eine reiskorngroße Menge verwenden, danach eine erbsengroße Menge. Anfangs kann man Fingerlinge oder Übungszahnbürsten verwenden oder man startet gleich mit einer weichen Babyzahnbürste.

Erfahrungsgemäß mögen die wenigsten Babys das Zähneputzen. Es ist hilfreich, wenn man es gleich von Anfang an mit etwas Positivem verbindet. Vielleicht mit einem kleinen Spiegel an der Wand in dem das Kind zusehen kann und einem schönen Lied, das man speziell zum Zähneputzen singt.

Auch der erste Besuch bei der Zahnärztin oder dem Zahnarzt steht nun an. Es gibt spezielle Praxen für Kinder, die spielerisch auf die kleinen Patient*innen eingehen und geeignete Ausstattung haben. Studien belegen, dass Kinder weniger zu Karies neigen, wenn sie vor dem ersten Geburtstag schon in einer Praxis vorstellig wurden und zweimal im Jahr zur Kontrolle gehen.

Zahn-freundliche Ernährung

Die allgemeine Empfehlung lautet, dass Kinder bis zum zweiten Lebensjahr keine Lebensmittel mit freiem Zucker zu sich nehmen sollen. Darunter fallen Süßigkeiten, süßes Gebäck und Kuchen, Limonade, Saft, Fast Food und industriell verarbeitetes, fertiges Essen. Vorsicht auch bei Babysnacks, diese enthalten meist viel Fruchtzucker, der nichts anderes ist als das, nämlich Zucker.

Zum Trinken bietet man am besten Wasser aus einem offenen Gefäß an. Milch sollte auf die Dauer der Trinkmahlzeit beschränkt werden und nicht zum Dauernuckeln aus einer Flasche angeboten werden. Auch Schnuller können den Zähnen schaden, vor allem aber zu Schiefstellungen des Kiefers und Schwierigkeiten bei der Sprechentwicklung führen.

Da die Realität ja meist anders aussieht als es alle Empfehlungen vorsehen: Ein gesundes Maß und Augenmerk auf die Zahngesundheit helfen, Schäden an den Zähnen zu vermeiden. Gute Mundhygiene ist dabei die größte Hilfe bei der Vermeidung von Karies.

Ganz schön unangenehm – oder auch nicht
Manche Eltern merken gar nichts vom Zahnen, irgendwann blitzt ihnen morgens ein weißes Zähnchen entgegen. Andere Babys quälen sich richtig damit. Das Zahnfleisch ist geschwollen, manchmal bildet sich an der Durchbruchstelle auch eine kleine Zyste oder es blutet. Da das Immunsystem reagiert, kann es auch sein, dass das Baby sogar erhöhte Temperatur hat oder der Stuhlgang sich verändert. Einige Eltern können von schlaflosen Nächten berichten. Mitunter kann es ziemlich lange
dauern, bis dann die Spitze endlich draußen ist.

Was hilft beim Zahnen?

Es gibt ganze Regale voll mit Zahnungshilfen. Beißringe, die gekühlt werden können, Zahnungsgele, Globuli, Veilchenwurzeln, Massagebürsten. Manche Eltern schwören auf Bernsteinketten. Doch Kinderärzt*innen warnen trotz Sicherheitsverschluss und verknoteten Steinen vor Verschluckungsgefahr und Strangulation. Eine Wirkung wurde den Ketten bisher auch nicht nachgewiesen. Veilchenwurzeln stehen in der Kritik, ein Herd für Bakterien zu sein. Jede Familie muss selbst herausfinden, was dem eigenen Kind hilft und meist ist weniger mehr.

Manchmal hilft schon ein Holzring, auf dem das Baby herum beißen kann oder eine normale Kinderzahnbürste. Die Ecke eines Mulltuchs kann, in kaltes Wasser getaucht, auch als angenehm empfunden werden. Hat man schon mit Beikost begonnen, kann man auch ein Stück kalte
Gurke anbieten. Muttermilch in Eiswürfelformen eingefroren kann in ein Tuch eingeschlagen und gelutscht werden. Und wenn gar nichts mehr hilft und die nächste schlimme Nacht ansteht, darf man richtig dosiert auch ein geeignetes Schmerzmittel geben.

Start der Mundhygiene

Zähne putzen steht ab dem ersten Zahn an, am besten morgens und abends. Kinderzahnärzt*innen empfehlen hierfür fluoridhaltige Zahnpasta mit 1.000 ppm Fluorid. Hiervon sollte man bis zum zweiten Geburtstag eine reiskorngroße Menge verwenden, danach eine erbsengroße Menge. Anfangs kann man Fingerlinge oder Übungszahnbürsten verwenden oder man startet gleich mit einer weichen Babyzahnbürste.

Erfahrungsgemäß mögen die wenigsten Babys das Zähneputzen. Es ist hilfreich, wenn man es gleich von Anfang an mit etwas Positivem verbindet. Vielleicht mit einem kleinen Spiegel an der Wand in dem das Kind zusehen kann und einem schönen Lied, das man speziell zum Zähneputzen singt.

Auch der erste Besuch bei der Zahnärztin oder dem Zahnarzt steht nun an. Es gibt spezielle Praxen für Kinder, die spielerisch auf die kleinen Patient*innen eingehen und geeignete Ausstattung haben. Studien belegen, dass Kinder weniger zu Karies neigen, wenn sie vor dem ersten Geburtstag schon in einer Praxis vorstellig wurden und zweimal im Jahr zur Kontrolle gehen.

Zahn-freundliche Ernährung

Die allgemeine Empfehlung lautet, dass Kinder bis zum zweiten Lebensjahr keine Lebensmittel mit freiem Zucker zu sich nehmen sollen. Darunter fallen Süßigkeiten, süßes Gebäck und Kuchen, Limonade, Saft, Fast Food und industriell verarbeitetes, fertiges Essen. Vorsicht auch bei Babysnacks, diese enthalten meist viel Fruchtzucker, der nichts anderes ist als das, nämlich Zucker.

Zum Trinken bietet man am besten Wasser aus einem offenen Gefäß an. Milch sollte auf die Dauer der Trinkmahlzeit beschränkt werden und nicht zum Dauernuckeln aus einer Flasche angeboten werden. Auch Schnuller können den Zähnen schaden, vor allem aber zu Schiefstellungen des Kiefers und Schwierigkeiten bei der Sprechentwicklung führen.

Da die Realität ja meist anders aussieht als es alle Empfehlungen vorsehen: Ein gesundes Maß und Augenmerk auf die Zahngesundheit helfen, Schäden an den Zähnen zu vermeiden. Gute Mundhygiene ist dabei die größte Hilfe bei der Vermeidung von Karies.

Nicole Kaiser

Bildnachweis  Beitragsbild: iStock.com/SGC
Bild von Petra Šolajová auf Pixabay

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Diese Tipps helfen, wenn dein Baby zahnt

Botanischer Garten Erlangen

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Das ganze Jahr hindurch ein lohnenswerter Stadt-Spaziergang für Familien im Grünen

Inmitten des Stadtzentrums, unmittelbar nördlich des Schlossgartens, liegt ein zwei Hektar großer Botanischer Garten. Auch wenn in den Wintermonaten die dazugehörigen Gewächshäuser geschlossen sind, lohnt sich ein Familienausflug in die grüne Oase der Hugenottenstadt das ganze Jahr über.

Garten für Kinder
Auch die Kinder haben hier ihren Spaß, denn es gibt viel zu entdecken

Bereits im Jahr 1747 wurde der Garten für die Friedrich-Alexander-Universität gegründet und beherbergt rund 4000 Pflanzenarten aus den verschiedensten Vegetationszonen.

Was für eine Farbenpracht – hier waren Gartenprofis am Werk

Abtauchen in exotische Pflanzenwelten

Auf verschlungenen Pfaden (ent)führt der Weg den Besucher in eine wundervolle Welt von Bäumen und Sträuchern. Entlang der Grenze zum Schlossgarten taucht man ein, zwischen üppig wuchernden Gewächsen, die einem sowohl vertraut aber auch fremdartig anmuten. Kinder spielen zwischen den Sträuchern Verstecken und geraten nur für einen Moment aus dem Blickfeld. Am Ende des Rundwegs treffen sich alle wieder!

Gartenbeet
Hübsch bepflanzte Beet erfreuen das Herz eines jeden Gartenfans

Vorbei an hübsch bepflanzten Beeten schlängelt sich der Weg weiter und man gelangt durch exotische Gärten zu den Gewächshäuern mit Teichanlage. Fasziniert kann man hier verweilen um Kois und Goldfische zu beobachten. Aber auch für Pflanzenliebhaber gibt es unter den Vordächern der Gewächshäuser allerlei Spannendes und Neues zu entdecken.
Am Weg zurück zum Ausgang staunt man über Bienenwiesen und grandiose Insektenhotels, während sich Eichörchen und Vögel vergnügt zwischen den Bäumen ihr Stelldichein geben.

Gartenteich
Es macht Spaß Goldfische und Kois zu beobachten

Botanischer Garten Erlangen und seine Umgebung

Durch die angebrachten Täfelchen mit den botanischen Namen der Pflanzen, können Große und Kleine hier allerhand lernen oder Ideen für den eigenen Garten sammeln. Bestimmt lohnt es sich den Botanischen Garten zu allen Jahreszeiten immer wieder neu kennenzulernen!

Alle Pflanzen sind mit ihren botanischen Namen beschriftet

Der Eingang des Botanischen Gartens befindet sich in der Loschgestraße 1-3 in 91054 Erlangen. Der Eintritt ist frei und die Öffnungszeiten variieren ja nach Jahreszeit.

Schlossgarten
Auch der angrenzende Schlosspark bietet sich für einen Spazierganz an

Wer jetzt noch nicht genug hat kann weiter durch den direkt angrenzenden Schlossgarten flanieren oder mit Kindern den Spielplatz am nahegelegenen Bohlenplatz besuchen. Pflanzenliebhaber bummeln vielleicht noch zum Aromagarten an der Palmsanlage. Er liegt am Flussufer der Schwabach und ist in ca. 10 Minuten Fußweg erreichbar.

Der Spielplatz am Bohlenplatz liegt ganz in der Nähe des Botanischen Gartens

 

Weitere Infos zum Botanischen Garten findest du hier!

 

Hier findest du alle Spielplätze in Erlangen:

Alle Spielplätze in Erlangen

Bildnachweis: Susanne Dobner

CINECITTA‘ – Ferienprogramm

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CINECITTA‘

In den Sommerferien heißt es „ab ins Kino!“ – nicht nur wegen der tollen Filme für Familien, sondern auch wegen der Ferienaktionen im CINECITTA‘ für Klein und Groß. Hier ist eine Übersicht aller Specials. So hat man nicht nur bei miesem Wetter eine sichere Ferienaktion, sondern bleibt auch bei der nächsten Hitzewelle im angenehm temperierten Kino entspannt und cool.

Jeden Donnerstag in den Ferien:
Generationenkino – Kinospaß für Groß und Klein

Omas und Opas aufgepasst: In den Sommerferien erweitern wir unsere äußerst beliebte Ü50-Filmreihe um Specials für Großeltern, die in den Ferien etwas mit ihren Enkeln unternehmen.  Auch hier gibt es für die Erwachsenen vor dem Film Kaffee und Kuchen, für alle Kinder gibt es ein leckeres Eis von Schöller. Im Anschluss sehen alle zusammen einen ausgesuchten Familienfilm. Natürlich dürfen auch alle Tanten und Onkel das Angebot nutzen.

Jeden Mittwoch in den Ferien:
Kinozauber – Ein Blick hinter die Kulissen

Vor jeder der Kinozauber-Vorstellungen am Mittwochmorgen dürfen alle Kinder samt Eltern einen Blick hinter die Kulissen werfen und natürlich alles fragen, was einem zum Thema Kino einfällt. Bei einer kleinen Runde durchs Haus gibt es eine Führung in Bereiche des Gebäudes, in die man beim normalen Kinobesuch nicht kommt. Im Anschluss heißt es dann „Film ab!“. Die Führung gibt es nur in Kombination mit der jeweiligen Filmvorstellung.

 Die Schnitzeljagd durchs CINECITTA‘

Während der Sommerferien können sich Kinder einen Teilnahmezettel an der Information in der Kassenhalle des CINECITTA‘ holen und mithilfe der im Haus versteckten Hinweise ein Lösungswort kombinieren. Nach den Ferien werden unter allen richtigen Lösungen Pakete mit Preisen für kleine Filmfans verlost.

Das große CINECITTA‘-Otfried Preußler Kinderfilmfestival

Zum 100. Geburtstag des Schriftstellers Otfried Preußler, der einige der beliebtesten Kinderbuchhelden erfunden hat, bringt das CINECITTA‘ drei Verfilmungen seiner Bücher nochmal auf die große Leinwand. In Kooperation mit der direkt benachbarten Kinder- und Jugendabteilung der Stadtbibliothek Nürnberg gibt es an drei Terminen in den Ferien zu jedem Film eine Aktion.

Di, 15. August um 14:00 Uhr: Der Räuber Hotzenplotz – Lesung und Film

Bevor der gerissene Räuber Hotzenplotz auf der Leinwand sein Unwesen treibt, gibt es eine Lesung von der Stadtbibliothek Nürnberg, die Kindern und Eltern Lust darauf machen soll, die Buchvorlage von Otfried Preußler zu lesen oder vorzulesen.

Di, 22. August um 14:00 Uhr: Das kleine Gespenst – Malaktion

Das kleine Gespenst und seine Freunde Uhu Schuhu und die Apothekerkinder zeigt das CINECITTA‘ nicht nur als Film: Kinder können zuhause ein Bild von den Abenteuern des kleinen Gespensts malen und dieses an der Information in der Kassenhalle abgeben.  Die Stadtbibliothek stellt die gesammelten Werke es in der Kinderbibliothek bis zum Ende der Sommerferien öffentlich aus.

Di, 29. August um 14:00 Uhr: Die kleine Hexe – Suchspiel

Wo ist die kleine Hexe? Nicht nur im Kino! Vor oder nach dem Filmbesuch können Kinder in der Kinderbibliothek gegenüber die kleine Hexe suchen und auf den Lösungszettel schreiben, wo sie sich versteckt hat. Den Lösungszettel gibt es an der Info der Stadtbibliothek. Dort können bis Ferienende (9.9.2023) die Zettel eingeworfen werden – es winken tolle Preise!

Alle Informationen zu den Sommerferien-Angeboten sind auf cinecitta.de zu finden.

 

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Ferien-Coupons für alle!

Geschichte & Natur entdecken: KulturWanderweg Hohenzollern

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Geschichte & Natur entdecken: KulturWanderweg Hohenzollern
Auf die Spuren von einmaliger Geschichte und Naturerlebnissen könnt ihr euch auf dem neuen „KulturWanderweg Hohenzollern“ begeben. Entdeckt das mittelalterliche Leben und das Regieren der Burggrafen von Hohenzollern zwischen Roßtal, Cadolzburg und Langenzenn.
Geschichte & Natur entdecken: KulturWanderweg Hohenzollern

 

Der Qualitätsweg, der mit dem Siegel „Wanderbares Deutschland – Kulturerlebnis“ ausgezeichnet ist, führt euch über abwechslungsreiche Feld- und Waldwege mit vielen tollen Aussichten. In den herrlichen Landschaften gibt es eindrucksvolle Highlights zu erkunden. Besucht auf eurer Wanderung zum Beispiel die romantische Krypta von St. Laurentius in Roßtal, die stattliche Burg Cadolzburg oder den Klosterhof Langenzenn mit seinem gotischen Kreuzgang. Es bietet sich auch die Gelegenheit zu einem Abstecher in die Marktgemeinde Ammerndorf.

Tourinformationen

Eure Wanderung auf dem KulturWanderweg Hohenzollern könnt ihr in Roßtal oder Langenzenn beginnen. Die Streckenwanderung von 21,8 km kann in verschiedenen Abschnitten gelaufen oder abgekürzt werden. In den größeren Ortschaften findet ihr eine gute ÖPNV-Anbindung mit Bus und Bahn. Ausführliche Informationen gibt es unter erlebnisradweg-hohenzollern.de/wanderweg.

Highlights entlang der Route

Geschichte & Natur entdecken: KulturWanderweg Hohenzollern
St. Laurentius Kirche, Roßtal

Roßtal:

Roßtal hat eine lange Geschichte und ist besonders durch das Geschlecht der Hohenzollern geprägt. Die St. Laurentius Kirche mit ihrer Krypta zeigt euch Baustile verschiedener Epochen. Am Bau der Kirche in ihrer heutigen Form war maßgeblich die Frau des ersten Hohenzollernfürsten Friedrich I., der Marktgräfin Elisabeth, auch „Schöne Else“ genannt, beteiligt. Ihr Portrait könnt ihr an der Südseite des Turms entdecken.

Sehenswert:

  • St. Laurentius
  • Wehrfriedhof und Marktplatz
  • Richteramt und Amtsrichterhaus
  • Heimatmuseum
  • Archäologischer Rundweg

Ammerndorf:

Die Route verläuft am Rande der Marktgemeinde Ammerndorf. Ein kleiner Abstecher in den beschaulichen Ort lohnt sich allemal. Im 13. Jahrhundert wurde er als “Amelradorf” erstmals urkundlich erwähnt. Damals verzichtete der hohenzollersche Burggraf auf die Herrschaftsrechte zugunsten des Heilsbronner Klosters. Etwa 550 Jahre später gehörte der Markt zum von Preußen erworbenen hohenzollernschen Fürstentum Ansbach und besaß das Marktrecht mit weitgehenden Eigenrechten.

Sehenswert:

  • Ammerndorfer Mühle
  • St. Peter und Paul

Cadolzburg:

Der Ort Cadolzburg verdankt seinen Namen seinem Aushängeschild, der Hohenzollernburg. Die Burg entwickelte sich im 13. Jahrhundert im Besitz der zollerischen Burggrafen von Nürnberg zu einem wichtigen politischen Zentrum der Hohenzollern. Im frühen 14. Jh. entstand unter Burggraf Friedrich IV. auf der Höhe vor der Cadolzburg eine planmäßige bürgerliche Ansiedlung. Der Aussichtsturm “Cadolzburger Bleistift” bietet einen tollen Rundumblick über die vielen historischen Gebäude.

Geschichte & Natur entdecken: KulturWanderweg Hohenzollern
Bei Cadolzburg

Sehenswert:

  • Cadolzburg
  • Burgerlebnismuseum – HerrschaftsZeiten ErlebnisCadolzburg
  • Marktplatz
  • Puchtastraße
  • Oberes Tor “Brusela”
  • Markgrafenkirche
  • Bauhof

Langenzenn:

Die lange Geschichte Langenzenns macht den Ort einzigartig. In der Altstadt reihen sich historische Gebäude aneinander mit der Stadtkirche und dem Klosterhof als Mittelpunkt. Durch die Erbschaft an die Burggrafen von Nürnberg wurde Langenzenn im 13. Jahrhundert hohenzollerisch. Als Kaiser Karl IV etwa hundert Jahre später dem Hohenzollern Burggrafen Friedrich V das Recht verlieh, Heller schlagen zu lassen, wurde Langenzenn schließlich zur Münzstätte der Burggrafen von Nürnberg.

Sehenswert:

  • Kloster
  • Heimatmuseum und Fronveste
  • Ehemalige Münzstätte
  • Grenzsteine

Tipp: Die Orte am ErlebnisWanderweg sind auch Teil des ErlebnisRadwegs. Die kostenlose App ist der perfekte Begleiter. Durch „Augmented Reality” bekommt ihr Einblicke hinter die Gemäuer und Protagonisten der Geschichte erwachen zum Leben.

Also schnappt euch eure Wanderschuhe und macht euch auf zu einer Reise in die Vergangenheit!

Landratsamt Fürth
Im Pinderpark 2
90513 Zirndorf
Tel.:  0911 9773-1034

landkreis-fuerth.de

Bildnachweis: Landkreis Fürth & A. Gaspar-Klein

Dinosaurier Museum Altmühltal

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Moosgeruch, frische Luft, weicher Waldboden. Wer auf dem geschwungenen Pfad durch den wunderschönen Wald streift und zwischen dicht stehenden Bäumen hindurchspäht, fühlt sich wie in einer Zeitmaschine. Eine Maschine, die einen schon mal 150 Millionen Jahre in die Vergangenheit transportiert. Vor allem dann, wenn man um eine Kurve biegt und plötzlich einem leibhaftigen 30 Meter langen Diplodocus-Saurier gegenübersteht. Einem Rudel gefährlicher Velociraptoren. Oder einem Allosaurus, dem angriffslustigen Jäger der Vorzeit.

Hier gibt es viel zu erleben!

Im Dinosaurier Museum Altmühltal begibt man sich tief in die Welt der Urzeitriesen. Mit allen Sinnen. Mit viel Spaß. Und mit „Staun-Garantie“. Das liegt vor allem an der Abwechslung. Hier überraschen mehr als 70 Nachbildungen der Urzeitgiganten in Lebensgröße. Beim Fossilienschlagen in der Mitmachhalle gehen alle mit Hammer und Meißel auf die Suche nach echten Versteinerungen. An Taststationen berührt man einen Dinozahn oder die Krallen eines Langhalssauriers. Im Wettlauf mit einem Dino stellt sich die Frage: Wäre ich einem Tyronnosaurus rex entkommen? Spoiler Alert: Nein!

Dinosaurier

Erlebnisort Dinosaurier Museum Altmühltal

Der Erlebnisort (Gewinner des ADAC-Tourismuspreises) kombiniert spektakuläres Dino-Wissen, tolle Bio-Gastronomie, und weitläufige Spielplätze einerseits mit wissenschaftlicher Forschung, einzigartigen Ausstellungen, und Welt-Sensationen in einer Museumshalle andererseits. Hier verblüffen das echte Skelett eines jugendlichen Tyrannosaurus rex (Spitzname „Rocky“), das Original-Fossil des Urvogels Archaeopteryx oder der hoch über den Köpfen der Gäste schwebende „Dracula“: so wurde der wohl größte und schwerste Flugsaurier getauft, der je auf diesem Planeten die Lüfte unsicher machte.

Nirgendwo, wenn nicht hier, wo früher ein Jurameer das Land bedeckte, fühlt sich die Urzeit authentischer und unterhaltsamer an:

Dinosaurier Museum Altmühltal  ·  Dinopark 1 · 85095 Denkendorf

Ganzjährig geöffnet
In der Hauptsaison (Ostern bis Anfang November) täglich von 9-18 Uhr.

Park und Museum sind nur zwei Kilometer von der A9 entfernt. Kostenfreie Parkplätze!
Wer das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs nutzt, kann mit dem Bus direkt vom Haupt- bzw. Nordbahnhof Ingolstadt anreisen.

Bildnachweis: Dinosaurier Museum Altmühltal

Barfußlaufen tut gut

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Warmer Sand oder Asphalt, der pieksige Weg vor dem Haus, die weiche Wiese oder der lehmige Waldboden: Das Gefühl dort mit bloßen Füßen zu laufen, kann jeder sofort spüren, oder? Vor allem kleine Kinderfüße sollen so viel wie möglich barfuß laufen, das schärft die Sinne und ist so gesund! Die meisten Kinder hassen Schuhe sowieso und lieben instinktiv, was gut für sie ist, nämlich den Sommer und den Boden unter ihren Füßen barfuß zu erleben. Auch bei nicht so idealem Badewetter kann man im Sommer barfuß laufen, beispielsweise am Spalter BarfußWonnenWeg im Fränkischen Seenland an (Beschreibung unten).

Am Strand macht Barfußlaufen besonders Spaß

160.000 km oder 200 Millionen Schritte

Soweit und so viele Schritte tragen uns unsere Füße durchs Leben. 28 Knochen, 27 Gelenke, über 100 Bänder und bis zu 70.000 Nervenenden pro Fuß sorgen für diese beachtliche Leistung. Anstatt dies gebührend zu würdigen, werden unsere Füße wenig beachtet, in Schuhe gesteckt und „vergessen“. Beim Laufen in Schuhen verkümmert die Fußmuskulatur und die Folge sind Fehlstellungen wie Senk-, Spreiz- oder Plattfüße, oft sogar Knie-, Rücken- oder Kopfschmerzen. Füße und Wirbelsäule stimmen sich im Bewegungsablauf nämlich aufeinander ein. Ist die Zehenbeweglichkeit eingeschränkt, funktioniert das nicht. Natürlich kann man nicht das ganze Jahr barfuß laufen. Aber das warme Sommerwetter bietet sich geradezu an, aus den Schuhen zu schlüpfen. Im Haus, im Kindergarten oder in der Schule genügen Stoppersocken.

Wassertreten im Kneippbecken (bei Absberg am Großen Brombachsee) macht gute Laune und sträkt die Abwehrkäfte

Kinder, trainiert eure Füße – barfuß!

Beim Barfußlaufen werden alle Nervenenden angesprochen und stimuliert. Über die Nervenbahnen erreichen diese Impulse alle Organe und ein positiver Effekt auf den ganzen Körper ist garantiert. Kinder lernen barfuß das Laufen leichter als in Lauflernschuhen. In der Wohnung reichen rutschfeste Socken. Dann behalten sie die natürliche Abrollfunktion im Mittelfußgang möglichst lange und rollen nicht, wie die meisten von uns, über die Ferse ab.

Barfuß gegen kalte Füße und Erkältungen

Tatsächlich hilft Barfußlaufen gegen kalte Füße, denn die Blutzirkulation wird angeregt. Außerdem müssen die Zehen arbeiten und sich in den Boden krallen, das macht die Füße warm. „Kältereiz ist Lebensreiz“, wusste Kneipp und baute darauf seine berühmten Kneipp-Fußbäder auf. Wenn Kinder barfuß in Bewegung sind, stärkt das die Immunabwehr, auch mit nassen Füßen. Und keine Angst vor Fuß- oder Nagelpilz, die entstehen erwiesenermaßen im feuchtwarmen Milieu der Schuhe, die wenig Luftaustausch zulassen. Ein Baby hat übrigens bereits alle Schweißdrüsen und deswegen neigen auch ganz Kleine zu Schweißfüßen. Ein Grund mehr, erst gar keine Schuhe anzuziehen!

Unterwegs am Spalter BarfußWonnenWeg im Fränkischen Seenland

Barfuß-Pfad: ein besonderes Fußerlebnis

Barfuß kommt man in Kontakt mit der Natur – das tut Füßen und Psyche gut. Wer in seiner Umgebung nicht so viele Möglichkeiten zum Barfußlaufen hat, kann einen Barfußpfad besuchen. Das sind speziell angelegte Wege mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten – ein Erlebnis für die Füße! Flache Steine, Kiesel, Holz, Lehm oder Sand und meist auch Wege durch flaches Wasser machen müde Füße lebendig. Kinder lieben es, die verschiedenen Untergründe zu spüren und können ihr Tast-Talent voll ausleben.

Für alle Familien der Metropolregion Nürnberg, Fürth, Erlangen bietet sich ein Besuch des Spalter BarfußWonnenWeg im Fränkischen Seenland an. Dieser Ausflug lohnt sich auch bei nicht so strahlendem Sommerwetter. Der 2 km lange, abwechslungsreiche Rundweg ist für Familien mit kleineren Kindern leicht zu schaffen und macht auch als Ausflug mit den Großeltern Spaß!

Ulli Dippold

Bildnachweis: istock.com/Nadezhda1906 · Susanne Dobner

Steigerwald-Zentrum & Baumwipfelpfad Steigerwald

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Steigerwald-Zentrum & Baumwipfelpfad
Steigerwald-Zentrum & Baumwipfelpfad

Den Wald in all seinen Facetten erleben

Nachhaltigkeit zum Anfassen

Wer mehr über den Lebensraum Wald erfahren möchte sollte einen Ausflug ins Steigerwald-Zentrum unternehmen. Ganz nach dem Motto „Wir lieben den Wald!“ vermittelt eine spannende Ausstellung ganz spielerisch Wissenswertes über den Steigerwald, die naturnahe Waldbewirtschaftung und einen nachhaltigen Lebensstil. Fünf raumhohe, stilisierte Bäume mit spannenden Themen gilt es zu entdecken. Und für die ganz Kleinen erschließt sich eine eigene Erlebniswelt im Innern der Bäume, wenn sie zum Beispiel „Märchen lauschen“ in einem kuscheligen Zelt oder dem Biber einen „Besuch im Bau“ abstatten.

Steigerwald-Zentrum  & Baumwipfelpfad
Schaukel am Steigerwald-Zentrum (c) Constanze Stern

Für einen abwechslungsreichen Familienausflug gibt es rund um das Zentrum verschiedene Erlebnisstationen wie Barfußpfad, Tierweitsprunggrube, eine Panoramaschaukel oder ein begehbarer Bienenstock. Wer möchte, kann sich auch auf unserem Erlebnisspielplatz vor dem Zentrum austoben.
Nach so vielen Eindrücken laden im Foyer des Hauses ein kleiner Regionalladen sowie eine Cafeteria mit Sonnenterrasse zum Entspannen ein. Der traumhafte Ausblick über den Stollberg und seine Weinlagen ist einfach herrlich.

Barfusspfad Steigerwald Zentrum,  (c) F. Trykowski

Im Programm des Steigerwald-Zentrums gibt es regelmäßig tolle Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene, z.B. mit den Förstern und Waldpädagogen, der Märchenfrau oder der Kräuterexpertin. Es wird also nicht langweilig und man kann immer etwas Neues erleben im Steigerwald-Zentrum.
Über den etwa 3 km langen Wurzelweg gelangt man vom Steigerwald-Zentrum aus zum Baumwipfelpfad Steigerwald bei Ebrach. Wir empfehlen festes Schuhwerk. Gehzeit: ca. 60 Minuten

Försterführung Steigerwald Zentrum, (c) F. Trykowski

Informationen und Kontakt:

steigerwald-zentrum.de  

Öffnungszeiten:

April – Oktober
Di. – So. 10.00 – 18.00 Uhr

November – März
Do. – So. 11.00 – 16.00 Uhr

Der Eintritt ist frei!

Der PKW- und Busparkplatz des Steigerwald-Zentrums befindet sich rechts vor dem Ortseingang Handthal im Talgrund. Der Fußweg zum Steigerwald-Zentrum (400m) ist ausgeschildert.

Lust auf einen Perspektivwechsel?

Auf zum Baumwipfelpfad Steigerwald!

Begegnen Sie dem Facettenreichtum des Waldes aus einer neuen Perspektive. Genießen Sie den Fernblick vom 42 m hohen Turm oder die winzigen Details der Baumkronen entlang des Pfades. Erleben Sie faszinierende Eindrücke und folgen Sie unserem 1.150 m langen Pfad durch die Wipfel der laubholzreichen Wälder des Ebracher Forstes. Der Pfad ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis!

Was ist nachhaltige Forstwirtschaft? Was leistet 1 Hektar Wald? Wie machen die Bayerischen Staatsforsten den Wald fit für den Klimawandel? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhalten Sie an unseren zahlreichen Infotafeln und Stationen. Auch unserer heimischen Tierwelt kommen Sie an unseren Wildgehegen und unserem riesigen Vogelfutterhaus ganz nah.

Steigerwald-Zentrum  & Baumwipfelpfad
Turm an einem Sommerabend (c) Bayerische Staatsforsten AöR, Barbara-Ernwein

Der Pfad ist barrierefrei und für jeden ein unvergessliches Erlebnis!

Der Spaß in der freien Natur kommt ebenfalls nicht zu kurz: Zahlreiche Spielstationen auf dem Pfad und dem großen Waldspielplatz, auf dem sich auch viele Stationen unserer Outdoor-Kugelbahn „Kugelpfad“ befinden, laden zum Spielen und Toben ein. Mit seinen lauschigen Picknickplätzen, Hängematten und dem Kiosk ist unsere Chill Out Area der ideale Ort zum gemütlichen Ausklang Ihres Besuches.

Sie erreichen den nördlichen Steigerwald über die Autobahn in 1 h von Nürnberg aus oder Sie nutzen das VGN-Ticket! Der Steigerwald-Express fährt direkt bis zum Baumwipfelpfad Steigerwald.

Steigerwald-Zentrum  & Baumwipfelpfad
Vogelnest (c) Bayerische Staatsforsten AoeR, Jonas-Duscher

Weitere Informationen:

(auch zu unseren Veranstaltungen und Führungen)
baumwipfelpfadsteigerwald.de

Öffnungszeiten:

April – Oktober
tägl. 9-18 Uhr

November – März
Do. – So.: 10-16 Uhr

Es sind kostenfreie Parkplätze vorhanden.

 

Bildnachweis Beitragsbild:
Baumwipfelpfad Steigerwald Panorama (c) Bayerische Staatsforsten AoeR, Martin Hertel

Nachbarschaftshilfe daheim!

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Nachbarschaftshilfe

Nahezu alle Bundesländer befinden sich derzeit in den Sommerferien, das bedeutet: Schule zu, Kita zu, Hort im Ferienbetrieb. Jede:r Fünfte kann sich keinen Urlaub leisten, und somit bleiben in diesem Jahr viele Familien in ihren eigenen vier Wänden. Sie verbringen die Ferien in der Heimat – der Familienalltag bleibt. Jetzt sind gute Ideen, wie Nachbarschaftshilfe gefragt.

Was hilft Eltern im Familienalltag in der Ferienzeit?

Die Antwort liegt vor der Haustür: Eine gut vernetzte, verlässliche und hilfsbereite Nachbarschaft. 2,8 Mio Nutzer:innen unterstützen sich gegenseitig über das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de – erst Online, dann Offline.

So geht Nachbarschaftshilfe!

Monatlich werden zwischen 1.500 und 2.000 Beiträge veröffentlicht, in denen Familien nach Hilfe fragen oder diese anbieten. Eltern finden hier Spielpartner:innen für ihre Kinder sowie Babysitter:innen, tauschen sich über ihren Familienalltag aus und teilen nützliche Tipps miteinander. Alles in der direkten Nachbarschaft. Ganz einfach über eine einzige App. Alles nebenan.

5 Tipps für einen unvergesslichen Sommer zu Hause mit den Nachbar:innen

  • ein Sommerpicknick mit den Nachbar:innen veranstalten
  • Ich kenne was, was Du nicht kennst – Touri-Tour in der eigenen Stadt mit der Familie von nebenan
  • das Viertel verschönern z.B. eine Pflanzaktion oder ein CleanUp starten
  • Wohnungstausch in der eigenen Stadt – Tapetenwechsel und doch zu Hause
  • Tipps für außergewöhnliche Ausflugsziele in der Umgebung austauschen – und sie gemeinsam besuchen

Bildnachweis: nebenan.de

#denSOMMERfeiern

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Kreuz und quer durch Franken wird im Sommer gefeiert! Wir haben die besten Termine für euch zusammengestellt. Ihr habt die Qual der Wahl, zu entscheiden, welche Sommerparty im Juli gemeinsam mit euch steigen soll! Und im August ist noch lange nicht Schluss … einfach #denSOMMERfeiern.

Bardentreffen Nürnberg,   Foto: Mediathek Nürnberg, Uwe Niklas

#denSOMMERfeiern in Nürnberg

15. & 16.7. Reichswaldfest 2023: Unter den alten Eichen des Nürnberger Reichswaldes feiert der Bund Naturschutz ein fröhliches Familienfest

21.-23.7. Bardentreffen Nürnberg: 90 Konzerte in der Nürnberger Altstadt mit Familienprogramm auf der Insel Schütt

30.7. & 5.8. Klassik Open Air: Am Luitpoldhain – Europas grünster Konzertsaal

Familienkonzert am Klassik Open Air Nürnberg,   Foto: Mediathek Nürnberg, Uwe Niklas

 

Die besten Sommerfeste für Familien in der Metropolregion

29.6.-2.7.: Rokoko-Festspiele Ansbach: Zeitreise ins höfische Treiben des Rokoko

30.6.-2.7. Bügerfest Gunzenhausen: Drei Tage Musik und Programm in Herzen der Stadt

8. & 9.7. Oldietownfestival Wolframs-Eschenbach: Das Beste von Gestern auf 7 Bühnen

9.7. Hoffest am Baumannshof: Handwerker- und Genussmarkt, Mittagstisch, Familienprogramm, Felderführung, 10% Hoffestrabatt im Hofladen

13.-22.7. Kulturinsel Wöhrmühle 2023, Erlangen: Das Sommer Open-Air

14.-16.7. Bamberg zaubert: Künstler aus der ganzen Welt feiern in Bamberg ein zauberhaftes Wochenende

14.-23.7. Kinderzeche Dinkelsbühl: Historisches Kinder- & Heimatfest mit Volksfest

21.-23.7. Bürgerfest Schwabach: Drei Tages volles Programm für die ganze Familie

23.7. Pyraser Kinderlachen: Spannende Schatzsuche auf dem Brauereigelände

29.7. Bayreuther Sommernachtsfest: Eines der schönsten Parkfeste der Region

4.-6.8. Mittelaltermarkt auf Burg Rabenstein: Historische Gruppen lagern vor der Burg

 

 

#denSOMMERfeiern in Fürth

21.6.-2.7. Lesen! 2023: Buntes Programm rund uns Lesen

7.-9.7. Fürth Festival: Musikfestival in der ganzen Stadt bei freiem Eintritt

8.7. Südstadt Klassik Open Air: Die Jungen Fürther Streichhölzer laden jährlich zum Open-Air-Konzert in den Südstadtpark ein.

15.7. Sparda-Bank Classic Night: Bei freiem Eintritt klassische Musik erleben mit den Smetana Philharmonikern Prag und ihrem Chefdirigenten Hans Richter

 

Beitragsbild: Mediathek Nürnberg, Bardentreffen Nürnberg,  Foto: Uwe Niklas

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